 Tatort Altbau - energetische Optimierung historischer Bausubstanz
Aus der Praxis für die Praxis
Denkmalschutz ist wichtig, Klimaschutz auch, beide Ziele zu verfolgen - und das gleichzeitig - ist alles andere als einfach. Zuweilen scheint diese Aufgabe zur unlösbaren Zwickmühle zu avancieren.
Hier praktikable und effiziente, auf Dauer substanzverträgliche und bezahlbare Lösungen zu finden, das haben sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe, die Handwerkskammer Koblenz mit dem Zentrum für Altbausanierung und Denkmalpflege und die Architektenkammer Rheinland-Pfalz zum Ziel gesetzt. In der Tagungsreihe „Tatort Altbau“ sollen substanzschonende, energetisch vorbildliche und bauphysikalisch nachhaltige best-practice Beispiele im Umgang mit historischen Gebäuden vorgestellt und diskutiert werden.
Im Rahmen einer Veranstaltungswoche auf der Bundesgartenschau in Koblenz können sich interessierte Handwerker, Architekten und Privatpersonen vom 17. – 22. September 2011 über die Möglichkeiten der energetischen Optimierung historischer Bausubstanz informieren. Die (kostenfreien) Vorträge finden jeweils um 18 Uhr im Wechsel in den Pavillons der Handwerkskammer Koblenz am Kastorplatz sowie der Architektenkammer Rheinland-Pfalz auf der Festung Ehrenbreitstein statt.
17.09.11 Innendämmung im Altbau (Pavillon Architektenkammer/Festung)
18.09.11 Thermische Energiespeicher - Möglichkeiten und Grenzen (HwK-Pavillon/Kastorplatz)
19.09.11 Schimmel im Altbau (AK-Pavillon)
20.09.11 Wandheizung im Altbau (HwK-Pavillon)
21.09.11 Lehm: ein vielseitig einsetzbarer Baustoff (AK-Pavillon)
22.09.11 Energetische Optimierung von hist. Fenstern (HwK-Pavillon)
Informationen zur Sanierung historischer Bausubstanz gibt das HwK-Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege, Telefon 06785/9731-760, Telefax 06785/9731-769, www.hwk-koblenz.de
Tatort Altbau 10 |